Neonazis aus der Region bei rechtsextremem Trauermarsch in Dresden
Nach GegenPart-Informationen haben an dem jährlich stattfindenden sogenannten „Trauermarsch“ in Dresden, anlässlich der Bombardierung der Stadt im 2. Weltkrieg, mehrere Neonazis aus der Region Anhalt teilgenommen. Darunter waren die Aktivist:innen der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ Maik S. (mehr dazu hier…) und Mara M. aus Köthen, der Köthener Neonazi Philipp S. (mehr dazu hier…und hier…), sowie der „III. Weg“-Stützpunktleiter Björn Rimmert aus Wittenberg (mehr dazu hier…und hier…). Mit Jonas Zarrad war außerdem der sachsen-anhaltinische Landesvorsitzende der rechtsextremen Partei „Die Heimat“ (vormals NPD) aus Wittenberg in Dresden zugegen (mehr dazu hier…und hier…).
Im letzten Jahr sorgte die Teilnahme von Rene Diedering am Trauermarsch in Dresden (mehr dazu hier…), seines Zeichens AfD-Vizefraktionsvorsitzender im Stadtrat Dessau-Roßlaus (mehr dazu hier…und hier…) mit einschlägiger Neonazivergangenheit (mehr dazu hier…), für Aufsehen und Medienberichte.

Foto: Pressefuchs am 14. Februar 2026 in Dresden
Bildunterschrift: Maik S. mit Brille und Vollbart in der Bildmitte; Mara M. mit schwarzem Stirnband und Philipp S.(3. v. l. mit großen Ohrlöchern)
Quelle: eigener Bericht


