• Rechtsextreme AfD leugnet menschengemachten Klimawandel

    Der als völkisch-nationalistisch geltende AfD-Kreisverband Anhalt-Bitterfeld um dessen Führungspersönlichkeiten Daniel Roi leugnet in einem Post auf Social Media einmal mehr den menschengemachten Klimawandel. In dem Beitrag, in dem ein Artikel der Berliner Zeitung verlinkt ist, heißt es u. a.: „(…) Die deutsche Klima-Politik muss endlich revidiert werden. Der wirtschaftliche und soziale Selbstmord Deutschlands wird fortgesetzt, obwohl die wissenschaftliche Begründung dafür (für den Klimawandel; Anm. MBT Anhalt) entfallen ist (…).“  

  • „Bürgerdialog“ der rechtsextremen AfD

    Die AfD-Landtagsfraktion führt in Coswig einen sogenannten Bürgerdialog durch. Neben Ulrich Siegmund, dem AfD-Spitzendkandidaten zur bevorstehenden Landtagswahl (mehr dazu hier…), saßen auf dem Podium zudem die AfD-Landtagsabgeordneten Nadine Koppehel aus Dessau-Roßlau und der AfD-Fraktionsvorsitzender Oliver Kirchner im Magdeburger Landtag.

  • Demonstration der rechtsextremen AfD & demokratischer Gegenprotest

    An einer AfD-Demo unter dem Motto “Gemeinsam verändern“ des als völkisch-nationalistische geltende AfD-Kreisverband Anhalt-Bitterfeld um dessen Führungspersönlichkeiten Daniel Roi und Kay-Uwe Ziegler haben auf dem Bitterfelder Marktplatz mehrere hundert Menschen teilgenommen. Als Gastrednerin hatte sich die in Sachsen-Anhalt als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestufte Partei diesmal die AfD-Bundestagsabgeordnete Gerrit Huy eingeladen.

  • Hitlergruß am Rande des Christopher Street Day (CSD)

    Laut Mitteldeutscher Zeitung (MZ) hat die Polizei ein positives Fazit des CSD in der Doppelstadt gezogen. Demnach sei die Demonstration, an der bis zu 700 Menschen teilnahmen, weitgehend friedlich verlaufen. Bei einem Zwischenfall habe eine Person den verbotenen Hitlergruß gezeigt, ein Platzverweis wurde erteilt und der polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

  • Neonazistische Flyeraktion

    Laut Selbstbezichtigung verteilt der „Stützpunkt Anhalt“ der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ in eigener Sache Flyer in Sandersdorf-Brehna im Landkreis Anhalt-Bitterfeld. Die quantitative Angabe „tausende Flugblätter verteilt“ in dem Post zur Aktion darf getrost bezweifelt werden.

  • Neonazistische Flyeraktion

    Laut Selbstbezichtigung verteilt der „Stützpunkt Anhalt“ der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ in eigener Sache Flyer in Roßlau. Die quantitative Angabe „tausende Flugblätter verteilt“ in dem Post zur Aktion darf getrost bezweifelt werden.

  • Neonazistische Raumnahme in Kulturinstitutionen

    Der Stützpunkt Anhalt der neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ hat laut Selbstbesichtigung im Internet einen so genannten „Nationalrevolutionären Kulturtag“ im UNESCO-Weltkulturerbe Gartenreich Dessau-Wörlitz  durchgeführt.

  • Doppelsigrune im öffentlichen Raum

    In Aken (Elbe) wurde an einer Bushaltestelle, unmittelbar vor der Sekundarschule in der Burgstraße, eine offensichtlich mit einem schwarzen Permanentmarker aufgetragene SS-Rune festgestellt.

  • Kleine Anfrage zu extrem rechter Musikszene in Sachsen-Anhalt

    Aus den Antworten der Landesregierung auf eine kleine Anfrage der fraktionslosen Landtagsabgeordneten Henriette Quade zur extrem rechten Musikszene in Sachsen-Anhalt geht hervor, dass im Jahr 2025 in der Region vor allem der Neonazi-Aktivist Robert Z. aus Dessau mit seiner Band „Eisernes Gebet“ in Erscheinung trat

  • Neonazistische Flyeraktion

    Laut Selbstbezichtigung verteilt die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ Flyer mit der Parole „Unsere Alternative heißt Revolution!“ Damit soll sich semantisch einerseits von der als zu „systemnah“ angesehenen AfD abgegrenzt werden und andererseits Revolutionsromantik nach dem Vorbild des historischen Nationalsozialismus das Wort geredet werden. In dem Post zur Aktion instrumentalisieren die Neonazis zudem die geplante Schließung der Kita „Spatzennest“ in der Bachstadt.