• Rechtsextreme AfD schickt eigenen Kandidaten zur Landtagswahl nicht zum Bundesparteitag

    Wie die AfD in Zerbst, die erst kürzlich durch Spaltungserscheinungen strukturell geschwächt wurde, auf Social Media selbst bekannt gab, wurde Philipp Anders Rau vom Landesparteitag als einziger AfD-Direktkandidat (Landtagswahl am 06. September 2026) nicht als Delegierter für den AfD-Bundesparteitag im Juli 2026 in Erfurt nominiert. Demnach entschieden sich in Magdeburg 44,15 % für eine Delegierung und 55,58 % dagegen. Rau tritt zur Landtagswahl im Wahlkreis 22 (Zerbst) an. Er weist selbst für AfD-Verhältnisse ein bemerkenswertes Portfolio an Verfehlungen auf.

  • Rechtsextreme AfD mobilisiert gegen Windenergie

    Mit einer Unterschriftenaktion versucht die in Sachsen-Anhalt vom hiesigen Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestufte AfD einen Windpark in der Dübener Heide zu verhindern. Dahinter steckt ideologisch motiviert im Kern die Leugnung des menschengemachten Klimawandels und die damit einhergehende Verteufelung erneuerbarer Energien.

  • Infostand der rechtsextremen AfD

    Die in Sachsen-Anhalt vom hiesigen Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestufte AfD führt in der Zerbster Innenstadt einen Infostand mit dem AfD-Bürgermeisterkandidaten Sven Erik Weber durch.

  • Demonstration der rechtsextremen AfD

    An einer AfD-Kundgebung des als völkisch-nationalistische geltende AfD-Kreisverband Anhalt-Bitterfeld um dessen Führungspersönlichkeit Daniel Roi haben auf dem Bitterfelder Marktplatz mehrere hundert Menschen teilgenommen. Wohl dem Ostermontag geschuldet, verzichtete die in Sachsen-Anhalt als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestufte Partei diesmal auf prominente Redner, dafür trat der Verschwörungsbarde Esteban Cortez auf.

  • Neonazistische Flyeraktion

    Laut Selbstbezichtigung verteilt die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ Flyer „Gegen Islamisierung“ in der Region. Die quantitative Angabe „tausende Flugblätter verteilt“ in dem Post zur Aktion darf getrost bezweifelt werden. Im Sinne einer Raumnahmestrategie versucht die Kleinstpartei immer wieder eine Relevanz in der Region zu inszenieren, die sie aber augenscheinlich nicht hat. Zudem ist der rassistische Gehalt des Beitrages offensichtlich, wird doch darin u. a. von einer „massenhaften Einwanderung aus raumfremden Ländern“ gesprochen.

  • Infostand der rechtsextremen AfD

    Die in Sachsen-Anhalt vom hiesigen Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestufte AfD führt in der Zerbster Innenstadt einen Infostand mit dem AfD-Bürgermeisterkandidaten Sven Erik Weber durch.

  • Neonazis trainieren Kampsport

    Laut Selbstbezichtigung hat die neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Aken mit ihrer „AG Körper und Geist“ Aktivitäten entfaltet. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als ein Kampfsporttraining für Neonazis. Solche Trainings sind in Zusammenhang mit Aktionen der Partei wie sogenannten „Streifgängen“ zu denken, die die Neonazis nutzen um sich als Ordnungsmacht zu inszenieren. Schlussendlich bedeuten Neonazis mit Gewaltkompetenz immer eine größere Bedrohung für alle, die nicht in deren Weltbild passen.

  • Neonazistische Propagandaaktion

    Laut Selbstbezichtigung verteilt die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ Flyer mit dem Titel „Kein Applaus für Tierquälerei!“ gegen ein Zirkusgastspiel. Mit Verweisen auf Tierquälerei versucht die Partei, sich als legitime Stimme für Tierschutz zu inszenieren.

  • „Bürgerdialog“ der rechtsextremen AfD

    Der als völkisch-nationalistisch geltende AfD-Kreisverband Anhalt-Bitterfeld um dessen Führungsperson Daniel Roi veranstaltet einen so genannten Bürgerdialog. Roi sitzt dabei selbst an exponierter Stelle auf dem Podium und das obwohl er erst 5 Wochen zuvor in seiner Funktion als Kreisverbandsvorsitzender in Zerbst strukturellen Schiffbruch erlitten hatte.