• Infostand der rechtsextremen AfD

    Unter dem Motto “Für Sie unterwegs“ veranstaltet der als völkisch-nationalistische geltende AfD-Kreisverband Anhalt-Bitterfeld um dessen Führungspersönlichkeit Daniel Roi einen Infostand. Roi ist als AfD-Landtagsabgeordneter selbst vor Ort. Der Infostand stand ansonsten ganz im Zeichen der bevorstehenden Landtagswahlen am 06. September 2026.

  • Infostand der rechtsextremen AfD

    Unter dem Motto “Für Sie unterwegs“ veranstaltet der als völkisch-nationalistische geltende AfD-Kreisverband Anhalt-Bitterfeld um dessen Führungspersönlichkeit Daniel Roi einen Infostand. Roi ist als AfD-Landtagsabgeordneter selbst vor Ort. Der Infostand stand ansonsten ganz im Zeichen der bevorstehenden Landtagswahlen am 06. September 2026.

  • Infostand der rechtsextremen AfD

    Unter dem Motto “Für Sie unterwegs“ veranstaltet der als völkisch-nationalistische geltende AfD-Kreisverband Anhalt-Bitterfeld um dessen Führungspersönlichkeit Daniel Roi einen Infostand. Roi ist als AfD-Landtagsabgeordneter selbst vor Ort. Der Infostand stand ansonsten ganz im Zeichen der bevorstehenden Landtagswahlen am 06. September 2026.

  • Infostand der rechtsextremen AfD

    Unter dem Motto “Für Sie unterwegs“ veranstaltet der als völkisch-nationalistische geltende AfD-Kreisverband Anhalt-Bitterfeld um dessen Führungspersönlichkeit Daniel Roi einen Infostand. Roi ist als AfD-Landtagsabgeordneter selbst vor Ort. Der Infostand stand ansonsten ganz im Zeichen der bevorstehenden Landtagswahlen am 06. September 2026.

  • Neonazistische Flyeraktion

    Laut Selbstbezichtigung verteilt der „Stützpunkt Anhalt“ der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ in eigener Sache Flyer im Ortsteil Pratau. Die quantitative Angabe „eine hohe, vierstellige Zahl an Flugblättern“ in dem Post zur Aktion darf getrost bezweifelt werden.

  • Neonazistische Flyeraktion

    Laut Selbstbezichtigung verteilt der „Stützpunkt Anhalt“ der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ in eigener Sache Flyer in Wittenberg. Die quantitative Angabe „eine hohe, vierstellige Zahl an Flugblättern“ in dem Post zur Aktion darf getrost bezweifelt werden.

  • Saalveranstaltung der rechtsextremen AfD

    Unter dem Motto “Europa trifft Landespolitik“ hat der als völkisch-nationalistische geltende AfD-Kreisverband Anhalt-Bitterfeld um dessen Führungspersönlichkeiten Daniel Roi und Kay-Uwe Ziegler zusammen mit der AfD-Landtagsfraktion ins Städtische Kulturhaus eingeladen. Das Roi und Ziegler selbst auf dem Podium saßen, versteht sich fast von selbst. Komplettiert wurde der blaue Reigen durch den AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund zur Landtagswahl am 06. September 2026 und dem AfD-Europaabgeordneten Arno Bausemer.

  • Verschwörungsideologischer Aufkleber im öffentlichen Raum

    An einem Zigarettenautomaten in Dessau-Nord wird ein Aufkleber mit der Aufschrift „Stop der sexuellen Beherrschung“ festgestellt. Die darauf ausgewiesene Homepage verweist auf die verschwörungsideologische und esoterische Gruppierung „Himmelsengel“. Dort finden sich in mehreren Sprachen krudeste Verschwörungserzählungen, u. a. von den „Echsenmenschen“. Zudem wird von einem „Großen Plan alle Menschen zu chippen“ fantasiert. Insbesondere die Verschwörungserzählung von den „Echsenmenschen“, auch Reptiloiden genannt, ist strukturell antisemitisch: So wird daran geglaubt, dass diese „Spezies“ seit Jahrhunderten im Untergrund auf der Erde lebe und insgeheim die Geschicke von Staaten, Regierungen oder Wirtschaftsunternehmen lenke.

  • Infostand der rechtsextremen AfD

    Die in Sachsen-Anhalt vom hiesigen Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestufte AfD führt in der Dessauer Innenstadt einen Infostand durch. Neben dem AfD-Stadtrat Burkhard Ratzmann ist auch die AfD-Landtagsabgeordnete Nadine Koppehel zugegen.

  • Rechtsextreme Graffitis und Sachbeschädigungen im öffentlichen Raum

    Laut Mitteldeutscher Zeitung (MZ) ist der Frust in Meinsdorf groß. Erst im Jahr 2022 wurde der Bahnhaltepunkt frisch saniert und nun wurden der Bundespolizei zahlreiche rechtsextreme Graffitis an den Anlagen und Sachbeschädigungen wie eingeschlagene Scheiben am Fahrplankasten angezeigt – der polizeiliche Staatsschutz ermittelt. Unter den inkriminierten Symbolen seien SS-Runen, die Parole „FCK Antifa“ oder der rechtsextreme Zahlencode „1161“ (Anti-Antifaschistische-Aktion).