Demonstration aus dem Querdenkermilieu
In Zerbst findet eine Demonstration statt, die die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie kritisiert, die Sorgen und Ängste der Menschen um Inflation und Energiekrise verstärkt bzw. instrumentalisiert und Politiker:innen der demokratischen Parteien in verschwörungsideologischer Manier auf das Übelste verunglimpft.
Demonstration aus dem rechten Verschwörungsmilieu
In Köthen findet eine Demonstration statt, die die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie kritisiert, die Sorgen und Ängste der Menschen um Inflation und Energiekrise verstärkt bzw. instrumentalisiert und Politiker:innen der demokratischen Parteien in verschwörungsideologischer Manier auf das Übelste verunglimpft.
Demonstration der rechtsextremen AfD & demokratischer Gegenprotest
An einer AfD-Demo unter dem Motto “Gemeinsam verändern“ des als völkisch-nationalistische geltende AfD-Kreisverband Anhalt-Bitterfeld um dessen Führungspersönlichkeiten Daniel Roi und Kay-Uwe Ziegler haben auf dem Bitterfelder Marktplatz mehrere hundert Menschen teilgenommen. Als Gastrednerin hatte sich die in Sachsen-Anhalt als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestufte Partei diesmal die AfD-Bundestagsabgeordnete Gerrit Huy eingeladen.
Hitlergruß am Rande des Christopher Street Day (CSD)
Laut Mitteldeutscher Zeitung (MZ) hat die Polizei ein positives Fazit des CSD in der Doppelstadt gezogen. Demnach sei die Demonstration, an der bis zu 700 Menschen teilnahmen, weitgehend friedlich verlaufen. Bei einem Zwischenfall habe eine Person den verbotenen Hitlergruß gezeigt, ein Platzverweis wurde erteilt und der polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
Neonazistische Flyeraktion
Laut Selbstbezichtigung verteilt der „Stützpunkt Anhalt“ der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ in eigener Sache Flyer in Sandersdorf-Brehna im Landkreis Anhalt-Bitterfeld. Die quantitative Angabe „tausende Flugblätter verteilt“ in dem Post zur Aktion darf getrost bezweifelt werden.
Neonazistische Flyeraktion
Laut Selbstbezichtigung verteilt der „Stützpunkt Anhalt“ der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ in eigener Sache Flyer in Roßlau. Die quantitative Angabe „tausende Flugblätter verteilt“ in dem Post zur Aktion darf getrost bezweifelt werden.
Bericht der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus / MIA: Antiziganismus im Bildungsbereich am Beispiel Schulen und Kitas.
Antiziganismus ist tief in der deutschen Gesellschaft verwurzelt. Repräsentative Erhebungen bestätigen diese Verwurzelung. Dieser tiefgehende Rassismus gegen Romn:ja und Sinti:zze und weiteren Betroffenengruppen manifestiert sich aber nicht nur in Köpfen der Menschen, er zeigt sich vor allem auch in Handlungen die von institutioneller Diskriminierung bis hin zu körperlichen Übergriffen gegen Romn:ja und Sinti:zze und weiteren Betroffenengruppen gehen können. Gerade im Bildungsbereich ist der Rassismus eklatant und tritt auch oft offen zu Tage. Die vorliegende Studie hat das anhand von Schulen...
Handreichung: Haltung zeigen – Extrem rechte Angriffe auf die Club- und Festivalkultur abwehren
Musikclubs und Festivals sind weit mehr als Orte der Unterhaltung: Sie sind zentrale Räume für Begegnung, kulturellen Austausch und demokratische Teilhabe. Doch genau diese Räume geraten zunehmend unter Druck: Rechtsextreme Akteur*innen versuchen verstärkt, kulturelle Veranstaltungen zu instrumentalisieren, zu stören und zu beeinflussen. Die Handreichung des Bundesverband Mobile Beratung und LIVEKOMM reagiert auf diese Entwicklungen, bündelt erstmals praxisnahes Wissen für die Live-Branche und bietet konkrete Handlungsempfehlungen für den Umgang mit rechtsextremen, diskriminierenden und demokratiefeindlichen Entwicklungen im Kulturbereich. Sie beleuchtet aktuelle Strategien der...
Neonazistische Raumnahme in Kulturinstitutionen
Der Stützpunkt Anhalt der neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ hat laut Selbstbesichtigung im Internet einen so genannten „Nationalrevolutionären Kulturtag“ im UNESCO-Weltkulturerbe Gartenreich Dessau-Wörlitz durchgeführt.
Rechter You-Tuber und Ex-Polizist wegen Sozialbetrug verurteilt
Laut einem Bericht in der Mitteldeutschen Zeitung (MZ) ist der ehemalige Polizeibeamte und Akener Bürgermeister-Kandidat Sven Kleuckling wegen gewerbsmäßigen Betruges vom Landgericht zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung verurteilt worden.