• Infostand der rechtsextremen AfD

    Die in Sachsen-Anhalt vom hiesigen Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestufte AfD führt in der Zerbster Innenstadt einen Infostand mit dem AfD-Bürgermeisterkandidaten Sven Erik Weber durch.

  • Neonazis trainieren Kampsport

    Laut Selbstbezichtigung hat die neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Aken mit ihrer „AG Körper und Geist“ Aktivitäten entfaltet. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als ein Kampfsporttraining für Neonazis. Solche Trainings sind in Zusammenhang mit Aktionen der Partei wie sogenannten „Streifgängen“ zu denken, die die Neonazis nutzen um sich als Ordnungsmacht zu inszenieren. Schlussendlich bedeuten Neonazis mit Gewaltkompetenz immer eine größere Bedrohung für alle, die nicht in deren Weltbild passen.

  • Diskreditierungskampagne gegen die Partnerschaft für Demokratie in Bitterfeld-Wolfen geht weiter – Verdacht der Vetternwirtschaft

    In der Causa um die erfolgreiche Diskreditierungskampagne gegen die Partnerschaft für Demokratie in Bitterfeld-Wolfen von der in Sachsen-Anhalt als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestuften AfD und der rechtsoffenen Gruppierung „Pro Bitterfeld-Wolfen“ wird die nächste Eskalationsstufe gezündet. So hat der Stadtrat in Bitterfeld-Wolfen am 01. April 2026 mehrheitlich beschlossen, die Trägerschaft der neu zu besetzenden Externen Koordinierungs- und Fachstelle  (ExKuF) zukünftig dem Verein „Stadtring 4.0“ zu übertragen.

  • Neonazistische Propagandaaktion

    Laut Selbstbezichtigung verteilt die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ Flyer mit dem Titel „Kein Applaus für Tierquälerei!“ gegen ein Zirkusgastspiel. Mit Verweisen auf Tierquälerei versucht die Partei, sich als legitime Stimme für Tierschutz zu inszenieren.

  • „Bürgerdialog“ der rechtsextremen AfD

    Der als völkisch-nationalistisch geltende AfD-Kreisverband Anhalt-Bitterfeld um dessen Führungsperson Daniel Roi veranstaltet einen so genannten Bürgerdialog. Roi sitzt dabei selbst an exponierter Stelle auf dem Podium und das obwohl er erst 5 Wochen zuvor in seiner Funktion als Kreisverbandsvorsitzender in Zerbst strukturellen Schiffbruch erlitten hatte.

  • „Bürgerdialog“ der rechtsextremen AfD

    Der als völkisch-nationalistisch geltende AfD-Kreisverband Anhalt-Bitterfeld um dessen Führungsperson Daniel Roi veranstaltet in der gastronomischen Einrichtung „Unter den Linden“ einen so genannten Bürgerdialog. Der „Dialog“ dürfte demnach die Spaltung der AfD in Zerbst wohl nicht kitten.

  • Neonazistische Wanderung zum Frühlingsbeginn

    Laut Selbstbezichtigung auf Social Media hat der „Stützpunkt Anhalt“ der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ eine so genannte „Ostara-Wanderung“ in der Region durchgeführt. Damit stellen die Rechtsextremisten ganz bewusst in Abgrenzung zum Christentum auf neuheidnische Riten und ein Rückgriff auf die germanische Mythologie ab. Mit solchen Angeboten versucht die Partei, vor allem junge Menschen an sich zu binden. Zu dieser Strategie gehören beispielsweise auch aktionsorientierter Nachtwanderungen, so genannte Streifgänge oder Kampfsporttrainings.

  • Neonazistisches Gedenken

    Auf einem regionalen Facebookprofil der neonazistischen Kleinstpartei „Die Heimat“ (vormals NPD) werden mehrere Fotos veröffentlicht, die eine neonazistische Gedenkinszenierung am so genannten Boelcke-Denkmal in Dessau-Süd zeigen. Das Ensemble auf dem Dessauer Ehrenfriedhof ist dem deutschen Jagdflieger Oswald Boelcke gewidmet. Für die Neonazis ist es vor allem deshalb interessant, weil eine Tafel auch an die deutschen Opfer des 2. Weltkrieges erinnert. Auf den Fotos sind demnach handgezählte 13 Rechtsextremisten mit Fackeln und schwarzen Fahnen in der Hand zu sehen, die anlässlich des Jahrestages der Bombardierung der Stadt im 2. Weltkrieg gekommen sind. Zudem ein Transparent mit der Aufschrift „Kein Vergeben –…

  • Demonstration der rechtsextremen AfD & Gegenprotest

    Wie die Mitteldeutsche Zeitung (MZ) berichtete, haben an einer AfD-Demonstrationen unter dem Motto „Demokratie retten!“ des als völkisch-nationalistische geltende AfD-Kreisverband Anhalt-Bitterfeld um dessen Führungspersönlichkeit Daniel Roi insgesamt 270 Menschen teilgenommen. Die Lokalzeitung interpretiert demnach das Demomotto als erneute Diskreditierung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ (DL). War es doch der AfD in Bitterfeld-Wolfen im Stadtrat erfolgreich gelungen, die hiesige Partnerschaft für Demokratie (PfD) im Rahmen von DL faktisch zum Erliegen zu bringen. Dafür spricht auch der Umstand, dass die MZ den Bitterfelder AfD-Bundestagsabgeordneten Kay-Uwe Ziegler auf der Kundgebung mit folgenden Worten zitiert: „Die Mittel des Programms werden bislang nur an die rot-grüne…

  • AfD-Landtagsabgeordneter hält trotz Ausschluss aus der Fraktion an Kandidatur für Landtagswahl fest

    Wie die Mitteldeutsche Zeitung (MZ) berichtete, will der nun fraktionslose Landtagsabgeordnete Matthias Lieschke aus dem Landkreis Wittenberg an seiner Kandidatur zur Landtagswahl am 06. September 2026 im Wahlkreis 25 (Jessen) festhalten. Und das obwohl er bereits Anfang Januar 2026 wegen „parteischädigenden Verhaltens“ aus der AfD-Landtagsfraktion der in Sachsen-Anhalt als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestuften Partei ausgeschlossen wurde.