Neonazistische Raumnahme in Kulturinstitutionen
Der Stützpunkt Anhalt der neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ hat laut Selbstbesichtigung im Internet einen so genannten „Nationalrevolutionären Kulturtag“ im UNESCO-Weltkulturerbe Gartenreich Dessau-Wörlitz durchgeführt.
Infostand der rechtsextremen AfD
Die in Sachsen-Anhalt vom hiesigen Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestufte AfD führt auf dem Arsenalplatz einen Infostand mit dem AfD-Direktkandidaten zur Landtagswahl für den Wahlkreis 24 (Wittenberg), mithin Andreas Best, durch.
Neonazistische Flyeraktion
Laut Selbstbezichtigung verteilt die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ Flyer mit der Parole „Unsere Alternative heißt Revolution!“ Damit soll sich semantisch einerseits von der als zu „systemnah“ angesehenen AfD abgegrenzt werden und andererseits Revolutionsromantik nach dem Vorbild des historischen Nationalsozialismus das Wort geredet werden. In dem Post zur Aktion instrumentalisieren die Neonazis zudem die geplante Schließung der Kita „Spatzennest“ in der Bachstadt.
Infostände der rechtsextremen AfD
Im Zuge des Landtagswahlkampfes hat die in Sachsen-Anhalt vom hiesigen Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestuften AfD in der Doppelstadt gleich in vier Ortsteilen Infostände durchgeführt.
Mitgliederversammlung der rechtsextremen Partei „Die Heimat“
Laut Selbstbezichtigung in den Sozialen Medien hat der Kreisverband Anhalt-Bitterfeld der neonazistischen Kleinstpartei „Die Heimat“ (vormals NPD) eine Mitgliederversammlung durchgeführt. Als Hauptpunkt stand die Wahl des Direktkandidaten für den Wahlkreis 27 (Dessau-Roßlau-Wittenberg) zur bevorstehenden Landtagswahl am 06. September 2026 auf der Tagesordnung. Das Rennen machte demnach der Neonaziaktivist Marcel Kerner.
Veranstaltung der rechtsextremen AfD & Einschüchterung von Gegendemonstranten
In einer gastronomischen Einrichtung in Roßlau findet unter dem Titel „Europa trifft Landespolitik“ eine Veranstaltung der vom hiesigen Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestuften AfD statt. Mit dabei die Dessauer AfD-Landtagsabgeordnete Nadine Koppehel von der im Zuge der AfD-Verwandtenaffäre bekannt wurde, dass sie zusammen mit ihrer Mutter ganze 23 Mitarbeitende an einem Bürostandort beschäftigte. Außerdem auf dem Podium: ...
Kaffeeklatsch mit der rechtsextremen AfD
Die in Sachsen-Anhalt vom hiesigen Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestufte AfD lädt zum „Kaffeeklatsch“ mit seinem Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund ein. Solche Formate aus dem vermeintlich vorpolitischen Raum sollen das Prinzip der Selbstverharmlosung weiter perfektionieren und damit der Normalisierung der rechtsextremen Partei weiteren Vorschub leisten. Für eine solche Inszenierung ist der dauerlächelnde „Selfie-Kümmerer“ Siegmund die ideale Besetzung. Quelle: eigener Bericht
Neonazistische Flyeraktion
Laut Selbstbezichtigung verteilt die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ Flyer mit der Parole „Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen!“ in der Doppelstadt, um sich angeblich an eine „Mietprotesten in Dessau-Roßlau“ zu beteiligen, die es aber nicht gibt. Dies kann als untauglicher Versuch der Neonazis interpretiert werden, sich als „Kümmerer des kleinen Mannes“ zu inszenieren. Anders als in westdeutschen Ballungsgebieten oder ostdeutschen Boomregionen, gibt es in Dessau-Roßlau weder Wohnungsnot noch überbordende Mietpreise. Ganz im Gegenteil, auf Grund des demografischen Wandelns hat die...
Landtagsabgeordneter der rechtsextremen AfD diskreditiert zivilgesellschaftliche Initiative
Der AfD-Landtagsabgeordnete Matthias Lieschke aus dem Landkreis Wittenberg, der erst kürzlich wegen parteischädigendem Verhalten aus der Landtagsfraktion ausgeschlossen wurde, hat auf Social Media mit den Worten „Die Welt verblödet zunehmend. In der Lutherstadt Wittenberg wird gegen rechts fotografiert (…)“ einen geteilten Inhalt der Mitteldeutschen Zeitung (MZ) diskreditierend kommentiert.
Politiker der rechtsextremen AfD teilt antisemitischen Post
Auf seinem Social Media-Profil hat der AfD-Politiker Ulrich Schüler aus Köthen ein ganz klar antisemitischer Post mit dem Kommentar „Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd!“ geteilt. Der geteilte Instagrampost stellt dabei auf dem Umstand ab, dass der Abgeordnete Konrad Berkowicz im polnischen Parlament am 14. April 2026 eine Israelfahne mit Hakenkreuz gezeigt hatte (mehr dazu hier…) und damit für einen Eklat sorgte. Zudem findet sich auf dem Sharepic des geteilten Inhaltes der Satz „Israel ist das neue Dritte...