• Demonstration aus dem rechten Verschwörungsmilieu

    In Köthen findet eine Demonstration statt, die die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie kritisiert, die Sorgen und Ängste der Menschen um Inflation und Energiekrise verstärkt bzw. instrumentalisiert und Politiker:innen der demokratischen Parteien in verschwörungsideologischer Manier auf das Übelste verunglimpft. Dabei sind prominent Fahnen des rechtsextremen „Compact“-Magazins um dessen Herausgeber Jürgen Elsässer zu sehen. Nach Angaben der Organisator:innen haben an der Demo 49 Menschen teilgenommen.

  • Verschwörungsideologische Kundgebung

    Die hiesige Querdenken-Szene führt eine Montagsmahnwache in der Dessauer Innenstadt durch. Dabei sind prominent Fahnen des rechtsextremen „Compact“-Magazins um dessen Herausgeber Jürgen Elsässer zu sehen. Inhaltlich werden auf der Veranstaltung u. a. die Sorgen und Ängste der Menschen um Inflation und Energiekrise verstärkt bzw. instrumentalisiert und Politiker:innen der demokratischen Parteien in verschwörungsideologischer Manier auf das Übelste verunglimpft. 

  • Neonazistisches Gedenken

    Auf einem regionalen Facebookprofil der neonazistischen Kleinstpartei „Die Heimat“ (vormals NPD) werden mehrere Fotos veröffentlicht, die eine neonazistische Gedenkinszenierung am so genannten Boelcke-Denkmal in Dessau-Süd zeigen. Das Ensemble auf dem Dessauer Ehrenfriedhof ist dem deutschen Jagdflieger Oswald Boelcke gewidmet. Für die Neonazis ist es vor allem deshalb interessant, weil eine Tafel auch an die deutschen Opfer des 2. Weltkrieges erinnert. Auf den Fotos sind demnach handgezählte 13 Rechtsextremisten mit Fackeln und schwarzen Fahnen in der Hand zu sehen, die anlässlich des Jahrestages der Bombardierung der Stadt im 2. Weltkrieg gekommen sind. Zudem ein Transparent mit der Aufschrift „Kein Vergeben –…

  • Hakenkreuze und Beleidigungen in von ausländischen Studierenden genutzten Wohnblock

    Wie die Mitteldeutsche Zeitung (MZ) berichtete, haben drei minderjährige Tatverdächtige mutmaßlich in einem Wohnblock in der Antoinettenstraße zahlreiche, rechtsextreme Schmierereien angebracht, darunter mehr als zehn Hakenkreuze sowie rassistische und fremdenfeindliche Parolen. Die Tatverdächtigen wohnen laut MZ-Erkenntnissen selbst in dem Haus, das auch von vielen ausländischen Studierenden der Hochschule Anhalt genutzt wird. Zuletzt waren im Juni 2025 in einem Parkhaus in Dessau-Nord dutzendfach Hakenkreuzschmierereien, homophobe Beleidigungen und positive Bekenntnisse zur in Sachsen-Anhalt als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestuften AfD in Graffitiform aufgetaucht.

  • Demonstration der rechtsextremen AfD & Gegenprotest

    Wie die Mitteldeutsche Zeitung (MZ) berichtete, haben an einer AfD-Demonstrationen unter dem Motto „Demokratie retten!“ des als völkisch-nationalistische geltende AfD-Kreisverband Anhalt-Bitterfeld um dessen Führungspersönlichkeit Daniel Roi insgesamt 270 Menschen teilgenommen. Die Lokalzeitung interpretiert demnach das Demomotto als erneute Diskreditierung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ (DL). War es doch der AfD in Bitterfeld-Wolfen im Stadtrat erfolgreich gelungen, die hiesige Partnerschaft für Demokratie (PfD) im Rahmen von DL faktisch zum Erliegen zu bringen. Dafür spricht auch der Umstand, dass die MZ den Bitterfelder AfD-Bundestagsabgeordneten Kay-Uwe Ziegler auf der Kundgebung mit folgenden Worten zitiert: „Die Mittel des Programms werden bislang nur an die rot-grüne…

  • Verschwörungsideologische Kundgebung

    Die hiesige Querdenken-Szene führt eine Montagsmahnwache in der Dessauer Innenstadt durch. Dabei sind prominent Fahnen des rechtsextremen „Compact“-Magazins um dessen Herausgeber Jürgen Elsässer zu sehen. Inhaltlich werden auf der Veranstaltung u. a. die Sorgen und Ängste der Menschen um Inflation und Energiekrise verstärkt bzw. instrumentalisiert und Politiker:innen der demokratischen Parteien in verschwörungsideologischer Manier auf das Übelste verunglimpft. 

  • AfD-Landtagsabgeordneter hält trotz Ausschluss aus der Fraktion an Kandidatur für Landtagswahl fest

    Wie die Mitteldeutsche Zeitung (MZ) berichtete, will der nun fraktionslose Landtagsabgeordnete Matthias Lieschke aus dem Landkreis Wittenberg an seiner Kandidatur zur Landtagswahl am 06. September 2026 im Wahlkreis 25 (Jessen) festhalten. Und das obwohl er bereits Anfang Januar 2026 wegen „parteischädigenden Verhaltens“ aus der AfD-Landtagsfraktion der in Sachsen-Anhalt als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestuften Partei ausgeschlossen wurde.

  • Demonstration aus dem Querdenkermilieu

    In Zerbst findet eine Demonstration statt, die die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie kritisiert, die Sorgen und Ängste der Menschen um Inflation und Energiekrise verstärkt bzw. instrumentalisiert und Politiker:innen der demokratischen Parteien in verschwörungsideologischer Manier auf das Übelste verunglimpft. Dabei sind prominent Fahnen des Deutschen Reichs und der Russischen Förderation zu sehen.

  • Nachrichtenportal „t-online“ berichtet prominent über AfD-Verwandtenaffäre

    Das in Berlin ansässige Nachrichtenportal „t-online“ berichtet prominent über die AfD-Verwandtenaffäre. Dabei kommt erneut der Umstand zu Sprache, dass die Dessauer AfD-Landtagsabgeordnete Nadine Koppehel zusammen mit ihrer Mutter Magret Wendt, die auch für die in Sachsen-Anhalt als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestuften Partei im Landtag sitzt, gleich 23 Mitarbeiter:innen in ihrem gemeinsamen Wahlkreisbüro beschäftigen.

  • Antisemitische Parole im öffentlichen Raum

    In Aken (Elbe) wurde auf dem Bismarckplatz an einem Stützpfeiler einer blauen Klettergerüstüberdachung den Schriftzug „Juden HFC“ festgestellt, der offenbar mit einem weißen Permanentmarker aufgetragen wurde und eine Breite von ca. 6 cm aufweist. Trotz des offensichtlichen Fußballbezugs ist der antisemitische Gehalt der Parole augenscheinlich. Eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung wurde erstattet, der polizeiliche Staatsschutz ermittelt.