• Demonstration aus dem rechten Verschwörungsmilieu

    In Köthen findet eine Demonstration statt, die die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie kritisiert, die Sorgen und Ängste der Menschen um Inflation und Energiekrise verstärkt bzw. instrumentalisiert und Politiker:innen der demokratischen Parteien in verschwörungsideologischer Manier auf das Übelste verunglimpft.

  • Demonstration aus dem Querdenkermilieu

    In Zerbst findet eine Demonstration statt, die die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie kritisiert, die Sorgen und Ängste der Menschen um Inflation und Energiekrise verstärkt bzw. instrumentalisiert und Politiker:innen der demokratischen Parteien in verschwörungsideologischer Manier auf das Übelste verunglimpft. Dabei sind prominent Fahnen des Deutschen Reichs und der Russischen Förderration zu sehen.

  • Demonstration aus dem Querdenkerspektrum

    n Wittenberg findet eine verschwörungsideologische Demonstration unter dem Titel „Reformation 2. 0“ statt, an der vor allem Menschen aus dem Reichsbürger- und Verschwörungsmilieu teilnehmen.

  • Mitgliederversammlung der rechtsextremen Partei „Die Heimat“

    Laut Selbstbezichtigung in den Sozialen Medien hat der Kreisverband Anhalt-Bitterfeld der neonazistischen Kleinstpartei  „Die Heimat“ (vormals NPD) eine Mitgliederversammlung durchgeführt.  Als Hauptpunkt stand die Wahl des Direktkandidaten für den Wahlkreis 27 (Dessau-Roßlau-Wittenberg) zur bevorstehenden Landtagswahl am 06. September 2026 auf der Tagesordnung. Das Rennen machte demnach der Neonaziaktivist Marcel Kerner.

  • Veranstaltung der rechtsextremen AfD & Einschüchterung von Gegendemonstranten

    In einer gastronomischen Einrichtung in Roßlau findet unter dem Titel „Europa trifft Landespolitik“ eine Veranstaltung der vom hiesigen Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestuften AfD statt. Mit dabei die Dessauer AfD-Landtagsabgeordnete Nadine Koppehel von der im Zuge der AfD-Verwandtenaffäre bekannt wurde, dass sie zusammen mit ihrer Mutter ganze 23 Mitarbeitende an einem Bürostandort beschäftigte. Außerdem auf dem Podium: ...

  • Kaffeeklatsch mit der rechtsextremen AfD

    Die in Sachsen-Anhalt vom hiesigen Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestufte AfD lädt zum „Kaffeeklatsch“ mit seinem Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund ein. Solche Formate aus dem vermeintlich vorpolitischen Raum sollen das Prinzip der Selbstverharmlosung weiter perfektionieren und damit der Normalisierung der rechtsextremen Partei weiteren Vorschub leisten. Für eine solche Inszenierung ist der dauerlächelnde „Selfie-Kümmerer“ Siegmund die ideale Besetzung. Quelle: eigener Bericht

  • Landtagsabgeordneter der rechtsextremen AfD diskreditiert zivilgesellschaftliche Initiative

    Der AfD-Landtagsabgeordnete Matthias Lieschke aus dem Landkreis Wittenberg, der erst kürzlich wegen parteischädigendem Verhalten aus der Landtagsfraktion ausgeschlossen wurde, hat auf Social Media mit den Worten „Die Welt verblödet zunehmend. In der Lutherstadt Wittenberg wird gegen rechts fotografiert (…)“ einen geteilten Inhalt der Mitteldeutschen Zeitung (MZ) diskreditierend kommentiert.

  • Politiker der rechtsextremen AfD teilt antisemitischen Post

    Auf seinem Social Media-Profil hat der AfD-Politiker Ulrich Schüler aus Köthen ein ganz klar antisemitischer Post mit dem Kommentar „Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd!“ geteilt. Der geteilte Instagrampost stellt dabei auf dem Umstand ab, dass der Abgeordnete Konrad Berkowicz im polnischen Parlament am 14. April 2026 eine Israelfahne mit Hakenkreuz gezeigt hatte (mehr dazu hier…) und damit für einen Eklat sorgte. Zudem findet sich auf dem Sharepic des geteilten Inhaltes der Satz „Israel ist das neue Dritte...

  • Kultureinrichtungen warnen vor Kulturpolitik der rechtsextremen AfD

    Führende Kultureinrichtungen des Bundeslandes, darunter die Stiftung Bauhaus Dessau, die Stiftung Luthergedenkstätten und das Theater Magdeburg, haben in einer öffentlichen Stellungnahme vor der Kulturpolitik der in Sachsen-Anhalt vom hiesigen Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestuften AfD gewarnt. Wie u. a. der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) berichtete, steht im Zentrum der Kritik das von der AfD eingeforderte „patriotische Bekenntnis“ und vor allem der gewollte Umbau der Erinnerungskultur.