Chronik 2025
Offener Brief wegen Schulsozialarbeit – Befürchtung das rechtsextreme AfD das Programm streichen könnte
Dessau-Roßlau/Mageburg/Halle (Saale)05. November 2025
Wie die Mitteldeutsche Zeitung (MZ) berichtete, hat die Stadt Dessau-Roßlau nach Zustimmung durch den Stadtrat gemeinsam mit der Landeshauptstadt Magdeburg und der Stadt Halle (Saale) einen offenen Brief an das Bildungsministerium geschrieben. In diesem wird gefordert, eine Anschlussfinanzierung für das Programm zur Schulsozialarbeit zu ermöglichen, weil die entsprechende Förderung durch die Europäische Union Ende 2028 ausläuft. Wie die MZ darlegt bestünde zudem die Befürchtung, dass die in Sachsen-Anhalt als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestufte AfD bei einem für sie positives Ergebnis bei der bevorstehenden Landtagswahl am 06. September 2026 die Schulsozialarbeit ganz streichen könnte.

Neonazistische Flyeraktion
Köthen (Anhalt), Landkreis Anhalt-Bitterfeld05. November 2025
Nach GegenPart-Informationen verteilt die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ Flyer mit der Parole „Wir laufen Streife für Deine Sicherheit“ in der Bachstadt. Unter anderem findet die Partnerschaft für Demokratie diese Propagandaträger im Briefkasten, wobei von einer gezielten Einschüchterung gegen dieses demokratische Netzwerk ausgegangen werden kann.

Anklageerhebung wegen § 223 (Körperverletzung) und § 86a (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen)
Dessau-Roßlau05. November 2025
Aus der Antwort auf eine kleine Anfrage an die Landesregierung Sachsen-Anhalts zu juristische Folgen von Straftaten im Phänomenbereich „Politisch motivierte Kriminalität – rechts“ geht hervor, dass wegen den Paragraphen 223 (Körperverletzung) und 86a (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) Anklage erhoben wurde. Ein 16-jährige Person soll einen 18-jährigen Migranten verprügelt und zudem in einem Klassenchat Hakenkreuzbilder eingestellt haben.

Verschwörungsideologische Kundgebung
Dessau-Roßlau (OT Dessau)03. November 2025
Die hiesige Querdenken-Szene führt eine Montagsmahnwache in der Dessauer Innenstadt durch. Dabei sind prominent Fahnen des rechtsextremen „Compact“-Magazins um dessen Herausgeber Jürgen Elsässer zu sehen.

Demonstration aus dem Querdenkerspektrum
Wittenberg03. November 2025
In Wittenberg findet eine verschwörungsideologische Demonstration unter dem Titel „Reformation 2. 0 – Free Europe - Für Frieden, Freiheit und Souveränität“ statt, an der vor allem Menschen aus dem Reichsbürger- und Verschwörungsmilieu teilnehmen. Bei der Versammlung die am Arsenalplatz startet sind prominent Fahnen des rechtsextremen „Compact“-Magazins um dessen Herausgeber Jürgen Elsässer zu sehen. Inhaltlich werden auf der Veranstaltung u. a. die Sorgen und Ängste der Menschen um Inflation und Energiekrise verstärkt bzw. instrumentalisiert und Politiker:innen der demokratischen Parteien in verschwörungsideologischer Manier auf das Übelste verunglimpft.

Demonstration & Kundgebung der rechtsextremen AfD
Bitterfeld-Wolfen (OT Bitterfeld)03. November 2025
Der als völkisch-nationalistische geltende AfD-Kreisverband Anhalt-Bitterfeld um dessen Führungspersönlichkeit Daniel Roi mobilisiert in Bitterfeld-Wolfen zu einer Kundgebung auf den Bitterfelder Marktplatz. Laut der Mobilisierung, die unter anderm in den sozialen Medien stattfindet soll eine Demonstration durch die Innenstadt folgen. Als Hauptredner hat sich die rechtsextreme Partei diesmal Joachim Paul aus Rheinland-Pfalz eingeladen. Paul, der für die AfD im Landtag von Rheinland-Pfalz sitzt, wollte als Oberbürgermeisterkandidat in Ludwigsburg antreten. Der zuständige Wahlausschuss lehnte seine Kandidatur mit der Begründung ab, dass erhebliche Zweifel an seiner Verfassungstreue bestünden, u. a. wegen seinen engen Kontakte in die extrem rechte Szene hinein.

Verschwörungsideologischer Autokorso, Kundgebungen und Lichterspaziergang zum Reformationstag
Wittenberg31. Oktober 2025
Die verschwörungsideologische Gruppierung „Reformation 2.0“ aus Wittenberg, die in letzter Zeit vor allem durch Spaltungs- und Auflösungserscheinungen von sich reden machte, rief zum Reformationstag zu einem europaweiten Aktionstag unter dem Motto „Free Europe“ auf. Angekündigt waren neben zwei Kundgebungen (Lutherstraße und Breitscheidstraße), einem Autokorso und einem „Lichterspaziergang“ in der Lutherstadt selbst, auch versammlungsrechtliche Aktionen in Neubrandenburg, Dresden, Kiel, München, Frankfurt/Main und Wien. Die Beteiligung fiel in Wittenberg und allen Orten indes mickrig aus, hat doch die Querdenkerszene aus denen sich diese Gruppen speisten, seit dem Ende der Pandemie wesentlich an Handlungsfähigkeit und Deutungsmächtigkeit verloren.

Neonazistische Instrumentalisierung der Gesundheitspolitik
Zerbst (Anhalt), Landkreis Anhalt-Bitterfeld28. Oktober 2025
Nach GegenPart-Informationen hat die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ einen Social Media-Post unter der Überschrift "Schlüsselindustrien, Betriebe der allgemeinen Daseinsvorsorge und Banken verstaatlichen ! Deutscher Sozialismus jetzt!" veröffentlicht. In dem Text thematisieren die Neonazis die viel diskutierte Teilschließung des privat betriebenen Krankenhauses in Zerbst.

Verschwörungsideologische Kundgebung
Dessau-Roßlau (OT Dessau)27. Oktober 2025
Die hiesige Querdenken-Szene führt eine Montagsmahnwache in der Dessauer Innenstadt durch. Dabei sind prominent Fahnen des rechtsextremen „Compact“-Magazins um dessen Herausgeber Jürgen Elsässer zu sehen.

Neonazistischer Aufkleber im öffentlichen Raum
Aken (Elbe), Landkreis Anhalt-Bitterfeld27. Oktober 2025
An einer Bushaltestelle in der Köthener Straße in Aken wird ein neonazistischer Aufkleber mit der Aufschrift „Make Germany White again“ festgestellt. Die ganz klar rassistisch konnotierte Parole wurde schon mehrmals in der Kleinstadt an der Elbe registriert.

Neonazistische Tags im öffentlichen Raum
Aken (Elbe), Landkreis Anhalt-Bitterfeld26. Oktober 2025
Im Bereich der Aussichtsplattform „Am Anker“ am Akener Hafen werden insgesamt 10 neonazistische Schriftzüge entdeckt. Darunter die rassistische Botschaft „White Power“, in mehreren Varianten der rechtsextreme Zahlencode „1161“ (Anti-Antifaschistische-Aktion) oder die Parole „Landser“, die entweder in einer positiven Bezugnahme auf einen Infanteristen der verbrecherischen, deutschen Wehrmacht im 2. Weltkrieg oder auf die als kriminelle Vereinigung verbotene Rechtsrockband gleichen Namens hindeutet.

Rechtsextremer Aufkleber im öffentlichen Raum
Aken (Elbe), Landkreis Anhalt-Bitterfeld26. Oktober 2025
An einer Laterne in der Akener Hafenstraße wird ein Aufkleber mit dem Parteilogo der AfD dokumentiert. Positive Bekenntnisse zur in Sachsen-Anhalt vom hiesigen Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestuften Partei werden in der Kleinstadt an der Elbe immer wieder festgestellt und dass, obwohl Aken einer der wenigen Gebietskörperschaften im Land ist, in der die AfD nicht im Kommunalparlament sitzt.

Neonazistische Herbstwanderung
Region Anhalt24. Oktober 2025
Laut Selbstbezichtigung auf Social Media hat die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ und deren Jugendorganisation Nationalrevolutionäre Jugend (NRJ) eine so genannte „Herbstwanderung mit Kräuterkunde“ in der Region durchgeführt. Dies kann als untauglicher Versuch der Partei verstanden werden, sich als Kämpferin für Umwelt- und Naturschutz mit pseudopädagogischem Anspruch zu gerieren.

Anschlag auf Büro einer demokratischen Partei
24. Oktober 2025Bislang unbekannte Täter haben mit einem Steinwurf das Schaufenster des Regionalbüros von Bündnis 90/Die Grünen in der Dessauer Ferdinand-von-Schill-Straße beschädigt. Es entstand ein erheblicher Sachschaden und eine Strafanzeige wurde gestellt. Weil eine politische Motivation nicht ausgeschlossen werden kann, ermittelt der polizeiliche Staatsschutz.
Reichsbürger vor Gericht
Dessau-Roßlau (Landgericht)23. Oktober 2025
Wie der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) berichtete, hat vor dem Landgericht ein Berufungsverfahren gegen einen 60-Jährigen Dessauer begonnen. Dem Mann wird vorgeworfen, Oberbürgermeister Robert Reck (parteilos) und zwei Bundestagsabgeordnete aus der Region via E-Mail beleidigt zu haben. In erster Instanz wurde der Mann zu einer Geldstrafe von ca. 5.000 Euro verurteilt. In reichsideologischer Manier begründete er vor Gericht seine Berufung damit, dass die Gesetze der Bundesrepublik für ihn nicht gelten würden.
Neonazistischer Aufkleber im öffentlichen Raum
Dessau-Roßlau (OT Dessau; Innenstadt)22. Oktober 2025
In der Dessauer Innenstadt wird ein Aufkleber mit der Aufschrift „FCK AFA“ (Scheiß Antifaschistische Aktion) entdeckt. In der Logik von Neonazis ist hier nicht davon auszugehen, dass damit nur im engsten Sinne die politische Feindschaft zu vermeintlichen oder tatsächlichen, antifaschistischen Gruppierungen oder Bewegungen zum Ausdruck kommt.

Neonazistische Kleinstpartei wählt Aktivisten aus der Region zum Landesvorsitzenden
Magdeburg/Wittenberg20. Oktober 2025
Der Landesverband Sachsen-Anhalt der neonazistischen Kleinstpartei „Die Heimat“ (vormals NPD) hat den Wittenberger Neonaziaktivisten Jonas Zarrad zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Zarrad ist seit Jahren in der JN (Junge Nationalisten; Jugendorganisation der NPD) aktiv, hatte zuletzt in der Lutherstadt einen Neonaziaufmarsch gegen den dortigen Christopher Street Day angemeldet oder inszeniert sich als vermeintlicher Kämpfer für Natur- und Umweltschutz.

Neonazistische Aufkleber im öffentlichen Raum
Aken (Elbe), Landkreis Anhalt-Bitterfeld20. Oktober 2025
m Bereich der Akener Marienkirche wird zum einen ein Aufkleber mit der rassistischen Botschaft „One Nation. One People. Stop Immigration!“ festgestellt. Hinzu kommt ein Aufklebermotiv mit der rassistischen Parole „Wir müssen draußen bleiben“. Das ursprünglich einmal für Hunde gedachte Begehungsverbot (u. a. in Geschäften) zeigt die ganze Menschenverachtung der extrem rechten Szene. Abgebildet ist eine Frau in einer stilisierten Burka, die in Gestalt einer bewaffneten islamistischen Terroristin daherkommt. Das Motiv ist u. a. auf der neonazistischen Plattform „defend europe“, die der Identitären Bewegung nahesteht, zu beziehen.

Verschwörungsideologische Kundgebung
Dessau-Roßlau (OT Dessau)20. Oktober 2025
Die hiesige Querdenken-Szene führt eine Montagsmahnwache in der Dessauer Innenstadt durch. Dabei sind prominent Fahnen des rechtsextremen „Compact“-Magazins um dessen Herausgeber Jürgen Elsässer zu sehen.

Neonazistischer Jugendabend
Region Anhalt19. Oktober 2025
Laut Selbstbezichtigung auf Social Media hat die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ und deren Jugendorganisation NRJ (Nationalrevolutionäre Jugend) einen so genannten „Jugendabend“ durchgeführt. Was zunächst harmlos klingt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als ein Kampfsporttraining im Sinne einer neonazistischen Selbstoptimierung. Auf einem Foto zum Post sind dann auch ca. 25 junge Männer zu sehen, deren Gesichter verpixelt sind und die martialisch vor der Kamera posieren. Besonders brisant, an der Aktion sollen demnach auch Mitglieder der neonazistischen Bürgerwehr „Centuria“ aus der Ukraine teilgenommen haben.

Hakenkreuze im öffentlichen Raum
Aken (Elbe), Landkreis Anhalt-Bitterfeld19. Oktober 2025
In Aken (Elbe) wurden an einem Spielgerät auf dem Nikolaiplatz (Spielplatz) zwei stilisierte Hakenkreuze, offenbar mit blauer Malkreide aufgetragen, festgestellt. Eine Strafanzeige wurde erstattet, der polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

Neonazistischer „Streifgang“ & Flyerverteilung
Dessau-Roßlau (OT Roßlau)14. Oktober 2025
Laut Selbstbezichtigung führt der Stützpunkt „Anhalt“ der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ einen sogenannten „Streifgang“ in Roßlau durch und will dabei auch Flyer verteilt haben. Auf dem entsprechenden Social Media-Post sind auf einem Foto sieben Neonazis in der Rückansicht zu sehen, wie sie gerade die Unterführung am Roßlauer Bahnhof durchschreiten. Dort wurden erst kürzlich Dutzende Aufkleber und Graffitis, viele davon mit Bezug zum „III. Weg“, dokumentiert.

Verschwörungsideologische Kundgebung
Dessau-Roßlau (OT Dessau)13. Oktober 2025
Die hiesige Querdenken-Szene führt eine Montagsmahnwache in der Dessauer Innenstadt durch. Dabei sind prominent Fahnen des rechtsextremen „Compact“-Magazins um dessen Herausgeber Jürgen Elsässer zu sehen.

Neonazistischer Aufkleber im öffentlichen Raum
Aken (Elbe), Landkreis Anhalt-Bitterfeld13. Oktober 2025
In der Akener Töpferbergstraße wird an einem Stromkasten ein Aufkleber mit der Parole „White Lives Matter!“ dokumentiert. Dieser Aufkleber mit der rassistischen Aufschrift ist nicht nur als Diskreditierung und Verballhornung der US-amerikanischen Bewegung „Black Lives Matter“ zu verstehen, sondern erinnert in der verwendeten Bildsprache und Ikonographie an Vorbilder aus dem historischen Nationalsozialismus.

Positives Bekenntnis zum NS im öffentlichen Raum
Aken (Elbe), Landkreis Anhalt-Bitterfeld12. Oktober 2025
Auf einer Bank an der Elbe wird der Schriftzug „Love NZS“ festgestellt. Dies kann entweder als positiven Bezug zum historischen Nationalsozialismus gelesen werden oder als Unterstützung des aktuellen Rechtsextremismus.

Neonazistischer „Jugendabend“
10. Oktober 2025Nach GegenPart-Informationen hat die neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ einen so genannten „Jugendabend“ mit sportlichen Betätigungen und einen Grillstand durchgeführt. Solche Aktivitäten sollen im Sinne einer rechtsextremen Selbstoptimierung die Binnenidentität stärken und zugleich Werbung für die „Nationalrevolutionäre Jugend“ (NRJ), die Jugendorganisation der Kleinstpartei, machen.

Neonazistische Flyeraktion
Osternienburger Land (OT Großpaschleben), Landkreis Anhalt-Bitterfeld09. Oktober 2025
Laut Selbstbezichtigung hat die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Großpaschleben Flyer mit der Parole „Der III. Weg – Aktiv auch in Deiner Region“ verteilt. Dies reiht sich in die Raumergreifungsstrategie der Partei ein und soll eine politische Relevanz simulieren, die „Der III. Weg“ in der Region überhaupt nicht hat.

Neonazistische Aufkleber im öffentlichen Raum
Aken (Elbe), Landkreis Anhalt-Bitterfeld08. Oktober 2025
An der Bushaltestelle „Grundschule“ in der Burgstraße wird ein ganzes Konvolut von neonazistischen Aufklebern dokumentiert. Die Motive „Ku Klux Klan – Weiße Macht – Tradition seit 1925“ und „Ku Klux Klan – White Power – Section Germany“ beziehen sich unverhohlen positiv auf den rassistischen, antisemitischen und gewalttätigen Geheimbund aus den USA. Bei dem Aufkleber „I Love NS“ ist der positive Bezug zum historischen Nationalsozialismus offensichtlich. Und dem Motiv „Talahons abschieben“ ist in Sprache und Ikonographie der rassistische Gehalt schon anzusehen.

Rechtsextremer Aufkleber im öffentlichen Raum
Aken (Elbe), Landkreis Anhalt-Bitterfeld08. Oktober 2025
An der Bushaltestelle „Grundschule“ in der Akener Burgstraße wird ein Aufkleber mit der Aufschrift „AfD – Die Realisten“ dokumentiert. Positive Bekenntnisse zur in Sachsen-Anhalt vom hiesigen Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextreme Bestrebung“ eingestuften Partei werden in der Kleinstadt an der Elbe immer wieder festgestellt.

Neonazistische Aufkleber im öffentlichen Raum
Aken (Elbe), Landkreis Anhalt-Bitterfeld08. Oktober 2025
In der Gartenstraße werden mehrere rechtsextreme Aufkleber festgestellt. Das eine Motiv macht dafür im Sinne einer rechtsextremen Raumnahme Werbung für den im Juli 2025 gegründeten „Stützpunkt Anhalt“ der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“. Das andere mit der Aufschrift „Ku Klux Klan – Weiße Macht – Tradition seit 1925“ bezieht sich unverhohlen und positiv auf den rassistischen, antisemitischen und gewalttätigen Geheimbund aus den USA.

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