• Neonazistische Flyeraktion und homophobe Berichterstattung

    Laut Selbstbezichtigung verteilt die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Köthen Flyer. Auf den neonazistischen Propagandamedien wird unter der diskriminierenden und homophoben Parole „Homopropaganda stoppen!“ gegen gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften gehetzt.

  • LGBTQ-feindliche Parolen an Kirche

    Wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtete, wurden Straßen rund um die Köthener Martinskirche mit Schriftzügen aus Kreide wie „Familie schützen“, „LGBTQ+ raus“, „No Homos“ und „Defend the Cross“ versehen.

  • Neonazistische Sticks im öffentlichen Raum

    In Roßlau werden mehrere neonazistische Stickmotive im öffentlichen Raum festgestellt. Darunter mit dem Aufkleber "Zecken Boxen" ein unverhohlener Gewaltaufruf gegen tatsächliche oder vermeintliche politische Gegner:innen.

  • Neonazistische Flyeraktion

    Laut Selbstbezichtigung verteilt die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ im Dessauer Stadtteil „Süd“ verschiedenste Flyer.

  • Demonstrationen aus dem Querdenkerspektrum

    Großspurig als „Megaevent“ und „Großmobilisierung“ angekündigt, versammelten sich am Reformationstag bei zwei versammlungsrechtlichen Veranstaltungen zusammen gerade einmal ca. 500 Menschen.

  • Demonstration aus dem rechten Verschwörungsmilieu

    In Köthen findet eine Demonstration statt, die die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie kritisiert, die Sorgen und Ängste der Menschen um Inflation und Energiekrise verstärkt bzw. instrumentalisiert und Politiker:innen der demokratischen Parteien in verschwörungsideologischer Manier auf das Übelste verunglimpft.