News

  • Abschlussbericht: Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023 – Auswirkungen auf jüdische und israelische Communities in Deutschland

    Abschlussbericht: Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023 – Auswirkungen auf jüdische und israelische Communities in Deutschland

    Am 06.10.2026 veröffentlicht die Antidiskriminierungsstelle (ADS) des Bundes die Studie zu jüdischem Leben in Deutschland vom KOAS – Kompetenzzentrum antisemitismuskritische Bildung und Forschung in Kooperation mit dem Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex) der Universität Tübingen

    Die bundesweite Studie zeigt, wie der Terror vom 7. Oktober 2023 und die gesellschaftlichen Reaktionen darauf Sicherheit, soziale Beziehungen und gesellschaftliche Teilhabe von Jüdinnen:Juden beeinträchtigen.

    Den vollständigen Abschlussbericht finden Sie hier.


  • Studie: Das Demokratieverständnis der Extremisten

    Studie: Das Demokratieverständnis der Extremisten

    Die Konrad-Adenauer-Stiftung veröffentlichte am 05.Oktober 2026 eine neue Studie von Prof. Dr. Hans Hofman, die am Beispiel der AfD beobachtet, wie sich das Demokratieverständnis extremistischer Akteure zum liberal-rechtsstaatlichen Demokratieverständnis des Grundgesetzes verhält. Im Zentrum steht die Frage, wo legitime politische Forderungen und Systemkritik enden und wo verfassungsfeindliche Bestrebungen beginnen.

    Anhand zentraler Politik- und Verfassungsbereiche arbeitet die Publikation Unterschiede zwischen diesem Demokratieverständnis und Positionen der AfD heraus.

    Die Studie kann hier heruntergeladen werden.


  • Strategien für die demokratische Zivilgesellschaft angesichts einer rechtsextremen Landesregierung

    Strategien für die demokratische Zivilgesellschaft angesichts einer rechtsextremen Landesregierung

    Miteinander e.V., die Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt und das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen in Sachsen-Anhalt haben gemeinsam in Zusammenarbeit mit Wissenschaftler:innen Empfehlungen zu den Herausforderungen für die Auseinandersetzung mit einer rechtsextremen Landesregierung erarbeitet und am 16.09.2026 herausgegeben. Das Papier bündelt Strategievorschläge dafür, wie demokratische Akteur*innen auch nach einem politischen Machtwechsel handlungsfähig bleiben, Schutz organisieren und gesellschaftliche Räume für Demokratie offenhalten können.

    Das Strategiepapier kann hier heruntergeladen werden