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hier kommt die dritte und letzte Ausgabe unseres Newsletters für das Jahr 2025.
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Steffen Andersch Lukas Jocher
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Mobiles Beratungsteam in Anhalt bilanzert 1015. Beratungsfall
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Was tun, wenn rechtsextreme Akteure die medial vielbeachtete Absage eines Konzertes in einer etablierten Kultureinrichtung für ihre Agenda instrumentalisieren? Wie damit umgehen, wenn drei Schüler in der Nähe einer Schule das Tagebuch der Anne Frank verbrennen und es damit als Meldung in die New York Times schaffen? Was heißt es eigentlich, wenn Mitglieder einer Initiative pro Demokratie aus einer rechtsextremen Motivation heraus blutige Schuhe vor ihrem Privathaus oder Nägel und Schrauben in der Toreinfahrt vorfinden? Was kann unternommen werden, wenn eine Organisation die Einsatzstellen für ein „Freiwilliges Ökologisches Jahr“ anbietet feststellt, dass ein landwirtschaftlicher Einsatzort für Freiwillige von einem rechtsextremen Akteur geleitet wird, der zudem noch einen mutmaßlich illegalen Schießstand betreibt? Solche oder ähnliche Anfragen, wenngleich nicht immer so gravierend, erreichen uns wöchentlich.
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Demokratie - Schaffen wir. Handreichung für die Schulpraxis
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Rechtsextremismus, Rassismus und Diskriminierung machen auch vor Schulen nicht halt. Die Broschüre "Demokratie - schaffen wir!" richtet sich an pädagogische Fachkräfte und liefert Hintergrundwissen, Fallbeispiele und Handlungsmöglichkeiten um demokratische Werte in Schulen zu stärken. Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden.
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Sachsen-Anhalt Monitor 2025
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Der Sachsen-Anhalt-Monitor 2025 zeichnet ein differenziertes Bild der Einstellungen, Wahrnehmungen und demokratischen Orientierungen der Bevölkerung des Bundeslandes. Die Studie erscheint in
einer Phase globaler Unsicherheit und gesellschaftlicher Umbrüche. Insgesamt zeigt sich ein ambivalentes Stimmungsbild der Bürgerinnen und Bürger.
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Zivilgesellschaft ist nicht neutral
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Handreichung für Vereine und Aktive
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Antisemitismus-Meldestelle Rias veröffentlicht Zwischenstand
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Die Anzahl der antisemitischen Vorfälle in Sachsen-Anhalt bleibt auf
einem hohen Niveau. In den ersten sieben Monaten der Dokumentation
antisemitischer Vorfälle in Sachsen-Anhalt, im Zeitraum vom 1. Januar bis
zum 31. Juli 2025 wurden der Meldestelle Antisemitismus RIAS Sachsen-
Anhalt 127 Vorfälle bekannt. Das ist rechnerisch ein antisemitischer Vorfall
alle zwei Tage. Damit ist die Anzahl der Vorfälle vergleichbar zur Anzahl im
selben Zeitraum im Vorjahr.
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Projekt Gegenpart – Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus in Anhalt c/o Alternatives Jugendzentrum e.V. Schlachthofstraße 25 06844 Dessau-Roßlau
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